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Helmhold hatte unter anderem vorgeschlagen, die Angebote der freiwilligen Jahre zu verstärken und aufzuwerten, die Schulen mehr in die Freiwilligenarbeit einzubeziehen, bürokratische Hemmnisse für Projekte abzubauen und eine koordinierende Stabsstelle einzurichten. "Unser Konzept orientiert sich an den sehr guten Erfahrungen in Baden-Württemberg, aber unter Schwarz-Gelb wird Niedersachsen auf absehbare Zeit nicht zum Musterländle aufsteigen", sagte die grüne Sozialexpertin.
Die Auflage seitens der CDU und der FDP, dass die vorgeschlagenen Verbesserungen im Ergebnis nicht einen zusätzlichen Euro kosten dürfen, habe eine Einigung verhindert. Helmhold kritisierte die "Verhinderungs- und Blockadestrategie" auch vor dem Hintergrund der Pläne des Innenministers, der für seine freiwilligen Hilfspolizisten relativ hohe Aufwandsentschädigungen vorgesehen hat. "Soziales Engagement scheint der Landesregierung dagegen nicht mal halb so viel wert zu sein."