
NR. 277
Datum: 16. November 2005
Da die beiden Parlamentarier gegen das Abgeordnetengesetz verstoßen hätten, müssten sie nun folgerichtig das Geld zurückzahlen, sagte die Grünen-Politikerin.
Nach der gerichtlichen Bewertung sei es nun aber erforderlich, unverzüglich die aufgeschobene Beratung der parlamentarischen Initiativen zur Ausweitung und Verbesserung der Transparenz von Abgeordnetenbezügen fortzusetzen und zum Abschluss zu bringen.
"Wir wollen dafür sorgen, dass in Zukunft alle Einkünfte der Abgeordneten für die Bürger nachvollziehbar sind", sagte Helmhold.
Die Grünen haben zu dem Themenkomplex bereits zum Anfang dieser Legislaturperiode und im Januar dieses Jahres entsprechende Entschließungsanträge in den Landtag eingebracht.